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Warum Dinkel...
Dinkel...
... enthält mehr Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen als andere Getreidesorten
... kann in verschiedenen Formen, z.B. als Brot, Brei, Suppe oder Kaffee zu sich genommen werden
... regt den Stoffwechsel an und stärkt die natürlichen Abwehrkräfte
... verfeinert den Geschmack
... Im Dinkelmehl bleiben die außergewöhnlichen Nährwerte und der wunderbare Duft des Dinkels erhalten
Definition
Urform des Weizens.
Geschichte
Dinkel ist ein Urgetreide, das schon von den Kelten und alten Agyptern angebaut wurde. Traditionelles Anbaugebiet bei uns ist Schwaben. Dinkel hat die gleichen guten Backeigenschaften wie Weizen und ein feines nußartiges Aroma. Das von Zuchtmaßnahmen verschonte Urkorn wird vom Organismus besonders gut vertragen.
Dinkel stellt hohe Ansprüche an den Ackerboden und spricht auf Mineraldünger nur sehr schlecht an. Das ist auch der Grund, weshalb das Korn beinahe in Vergessenheit geraten ist. Die Naturkostbewegung hat ihm eine Renaissance verschafft.
Obwohl Dinkel und Weizen genetisch miteinander verwandt sind, unterscheidet sich Dinkel vom Weizen beispielsweise hinsichtlich seiner Anbau-Eigenschaften: er ist anspruchsloser, robuster, winterhart und kaum krankheitsanfällig. Selbst Radioaktivität kann ihm dank seiner Spelzhülle nur wenig anhaben.
Die Vorteile des Dinkels gegenüber anderen Getreidesorten betreffen auch die einzelnen Inhaltsstoffe. Bei einer Analyse wurde ein höherer Roheiweiß-Gehalt als im Weizen festgestellt, dasselbe trifft auf Vitamine, essentielle Fettsäuren, Magnesium und verschiedene Aminosäuren zu.

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